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"UNCOVERED"
Willie Burger & Friends


Es gibt Zeiten im Leben, die etwas Besonderes hervorbringen. So auch die Idee zu meiner neuen CD „UNCOVERED“, die nach einem intensiven Gespräch bei einem Spaziergang entstanden ist und mir klar machte, dass es überhaupt keinen Sinn hat, Zeit zu vergeuden.

Die Songs, die ich ausgewählt habe, repräsentieren das gesamte Spektrum meiner musikalischen Biografie - vom Hardrock der später 60er, über Folk und Folkrock der 70er, angloamerikanische Musik der 80er Jahre bis hin zu Singer/Songwriter-Material, mit dem ich mich vor allem in den letzten 30 Jahren beschäftigt habe. Alle diese musikalischen Einflüsse und Vorlieben habe ich in dieser CD zum Ausdruck bringen können.
Die Hintergründe zu den einzelnen Songs, Musikern und Komponisten erzähle ich in kurzweiligen Videotrailern, in denen auch kurze Ausschnitte der einzelnen Songs zu hören sind.
Die Erfüllung dieses kleinen Traumes ging natürlich nicht ohne die tatkräftige Unterstützung von „Friends“, befreundete Musikerinnen und Musiker, die ihre jeweiligen musikalischen Beiträge kongenial eingebracht haben.

Auf dieser website findet man außerdem Links zu Musik-Videos, die ich während der Corona-Pandemie produziert habe, zur Video-Story meiner eigenen Musikgruppe, der Josie White Revival Band, meiner eigenen Live-Musikreihe „Willie’s Friday“ und meinem Youtube-Kanal.

Ich weiß nicht, ob diese CD ohne die Corona-Pandemie überhaupt entstanden wäre. Aber das ist nun auch gar nicht mehr wichtig. Denn es wurde ein Herzblut-Projekt, das sein Zeitfenster von selbst gefunden hat.
Und vor allem: Es hat unglaublich viel Spaß gemacht!

Willie Burger

Willie Burger
Willie Burger

Bio:
Jahrgang 1952
Musiker/Sänger seit 1968
Instrumente: Geige, Gitarre, Mandoline, Mandola, Bouzouki, Spoons & Bodhrán
Filmemacher seit 1986
Hobbys: Fotografie, Kochen, Reisen
Wahlheimat: Donegal / Irland
Beruflicher Background: Autor, Regisseur und Produzent von Musik-, Dokumentar-, Image- und Lehrfilmen sowie Pädagoge und Dozent in der Jugend- und Erwachsenenbildung

Die CD

Willie Burger & Friends CD


Hier kannst du in alle Songs von Willie Burger & Friends "Uncovered"  reinhören »

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CD Cover

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Die CD inkl. 16 Seiten-Booklet im Digipak.
18 € inkl. Versand.
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post@willie-burger.de

Video Trailer zur CD

Hier erzählt Willie die Hintergründe zu den Songs, die Entstehungsgeschichte der CD,
über die musikalischen Gäste und Vieles mehr.

Im ersten Teil einer Reihe von kurzweiligen Trailern erzähle ich, wie meine neue CD entstanden ist, Titel: "UNCOVERED / Willie Burger & Friends" - ein kleiner Appetizer für das bald folgende 12-Gang-Menü, das im Mai hoffentlich serviert werden kann. Weitere Teile folgen in Kürze. Wohl bekomm's ...

Im zweiten Trailer geht es um das Thema "Irish Emigration". Ich stelle zwei Stücke von meiner neuen CD "UNCOVERED" vor: "Emigrant's Farewell" und "Paddy's Green Shamrock Shore". Viel Spaß beim Hören und Sehen.

Im dritten Trailer zu meiner neuen CD "UNCOVERED" geht es um zwei Stücke, die im Zusammenhang mit der irischen Rebellion gegen die Engländer stehen: "The Foggy Dew" und "Dunlavin Green". Viel Spaß beim Hören und Sehen!

Im vierten Teil der kleinen Trailer-Reihe zu Stücken meiner neuen CD "UNCOVERED" widme ich mich dem Singer/Songwriter, der für mich "Musical hero of all time" ist: Townes van Zandt. Für meine CD habe ich zwei seiner Stücke ausgewählt: "Rake" und "Pancho & Lefty" - enjoy!

Im fünften Teil einer Reihe von Trailern zu meiner neuen CD "UNCOVERED - Willie Burger & Friends" geht es u.a. um die Frage, warum es auf der CD zwei Versionen des Hugh McDonald-Songs "Diamantina Drover" gibt. Viel Spaß!

Im sechsten Teil der kleinen Trailer-Reihe zu meiner neuen CD "UNCOVERED - Willie Burger & Friends" geht es um die Beantwortung der Frage, wie wir die "Boys of Mullaghbawn" gerettet haben.
Enjoy the adventure!

Im siebten Teil meiner Reihe von Trailern zur neuen CD "UNCOVERED" geht es ums Wasser. Das erste Stück "A River Runs" ist von der "Oysterband" und das zweite Stück heißt "Fisherman's Blues" und ist von den "Waterboys". Beide Songs gehören zu meinen "best of" Folk-Rock-Stücken - und daher dürfen sie auf meiner CD natürlich nicht fehlen. Enjoy!

Die achte und letzte Folge meiner kleinen Reihe von Trailern zur neuen CD "UNCOVERED - Willie Burger & Friends" ist einem irischen Musiker gewidmet, der mich Anfang der 70er Jahre sehr stark beeinflusst hat: Andy Irvine.
Viel Spaß beim Hören und Sehen!

Die Songs

1. A River Runs (Oysterband)
2. Diamantina Drover (Hugh McDonald)
3. Rake (Townes van Zandt)
4. Paddy’s Green Shamrock Shore (Traditional)
5. Emigrant’s Farewell (Traditional)
6. The Boys of Mullaghbawn (Traditional)
7. The Foggy Dew (Traditional)
8. Dunlavin Green (Traditional)
9. Pancho & Lefty (Townes van Zandt)
10. Fisherman’s Blues (Mike Scott / The Waterboys)
11. The West Coast of Clare (Andy Irvine / Planxty)
12. Diamantina Drover (Acoustic-Version / Bonustrack)

Friends

Ende 2020 habe ich einige befreundete Musikerinnen und Musiker kontaktiert, ob sie bereit wären, an meinem CD-Projekt mitzuwirken. Es hat mich sehr gefreut, dass alle gerne dabei sein wollten. Alle Musikerinnen und Musiker, die ich nachfolgend kurz vorstelle, haben wunderbare musikalische Beiträge eingebracht und mir geholfen, meinen kleinen Traum wahr zu machen. 

Bernd Vogelei
Bernd Henri Vogelei

Bernd Vogelei kenne ich schon fast mein halbes Leben. Er ist Freund, großartiger Musiker und kongenialer Duo- und Trio Partner in unserer Musikgruppe THE JOSIE WHITE REVIVAL BAND.
Es wäre müßig, die Geschichte unseres „Erst-Kontakts“ zum wiederholten Male zu erzählen. Die meisten unserer Freunde und Fans kennen sie bereits. An dieser Stelle reicht eigentlich ein einziges Wort, um den Anfang dieser wunderbaren Freundschaft zu betiteln: Healer - der Song von John Lee Hooker, der im Jahr 1990, als wir uns auf einem Videoseminar kennenlernten, gerade durch die Charts geisterte.
Bernd Vogelei, den ich als einen genialen Gitarren-Picker kennenlernte, der damals weder die irische Musik noch Jigs & Reels kannte, wohl aber virtuos Stücke von Werner Lämmerhirt, David Qualey und anderen Gitarristen der Extraklasse rauf und runter spielen kann, entdeckte vor einigen Jahren auch das Fivestring Banjo. Er nennt es zärtlich Henri, nach seinem zweiten Vornamen, den ich erst zu jenem Zeitpunkt erfahren habe.
Für meine neue CD hat Bernd bei den meisten Stücken seine filigrane Gitarren- und Banjo-Technik sowie bei einigen Songs den Background-Gesang eingebracht. 

Jürgen Schöffel
Jürgen Schöffel

Jürgen vervollständigte seinerzeit das Duo mit Bernd Vogelei zu einem Trio, das sich fortan The Josie White Revival Band nannte und 2021 sein 30-jähriges Jubiläum feiern wird.
Und weil Jürgen Anfang der 90er Jahre, also ein Jahr später als Bernd zu unserem Duo gestoßen ist, wird er von uns immer noch "der Neue" genannt.
Jürgen brachte Pop- und Rockelemente in die Band ein und ermöglichte uns den dreistimmigen Gesang. Dieses Element hat sich bis heute in unserer Musik erhalten, mehr noch: es ist sogar gewachsen, denn wir haben mittlerweile viel mehr Rock- und Popsongs
im Programm als noch zu Beginn unserer Bandgeschichte, als wir vor allem irische und
schottische Musik gemacht haben.

Meine neue CD wäre ohne Jürgen in dieser Form ganz sicher nicht zustande gekommen. Er war für mich u.a. „Pfadfinder“ in den Untiefen des Audio-Programms, ebenso wie er meine Audio-Mixes und Arrangements kritisch, aber stets solidarisch gehört und Vorschläge für Optimierungen gemacht hat. Die Instrumente, die er einbringen konnte, machen den Klang der Stücke zu etwas Größerem: Bass, Keyboards, Orgel, E- und Bariton-Gitarren, Percussion, Autoharp und Background-Gesang. Und obendrein hat er noch das Design für das Digipak und das Booklet gestaltet.
In diesem Sinne war Jürgen Schöffel weit mehr als nur der „Geburtshelfer“ meines Herzblut-Projektes. 

Bea de la Vega
Bea de la Vega

Bea de la Vega, eine Sängerin mit spanischen Wurzeln, die heute in Salzburg/Österreich lebt, habe ich Mitte der 70er Jahre bei Musik-Sessions in Gießen kennengelernt. Damals spielte sie im Duo mit ihrer Schwester Marta vor allem spanische und lateinamerikanische Folksongs. Als ich Anfang der 80er Jahre nach Bremen umgezogen bin, verlor sich unser Kontakt für längere Zeit. Vor etwa vier Jahren habe ich sie via Facebook „wiederentdeckt“ und Kontakt zu ihr aufgenommen. Sie konnte sich sogar noch an mich erinnern, was mich natürlich sehr gefreut hat.
Bea de la Vega ist als Gesanglehrerin tätig und hat viele Jahre Jazz gesungen. Parallel zu ihren musikalischen Aktivitäten hat sie jedoch immer die keltische Musik in ihrem Herzen getragen. In Salzburg ist sie Leadsängerin bei All Souls Night, ein Musikerinnen-Trio, das hin und wieder von zwei männlichen Gastmusikern unterstützt wird.
Für meine CD hat Bea de la Vega ihre wunderbare Stimme in mehreren Stücken einbringen können. Bei Paddy’s Green Shamrock Shore eröffnet sie das Lied als „Erzählerin der Geschichte“ mit der ersten Strophe - eine Art Prolog. Dabei begleitet sie sich auf der Shruti-Box, einem indischen Instrument, das Bordun-Töne erzeugt. Bei A River Runs und Diamantina Drover erklingt ihre Stimme im Refrain und mischt eine schöne weibliche Note unter den eher rauen Männerchor.

Tina McLoughlin
Tina McLoughlin

Sean Mullan, ein irischer Freund aus Donegal, machte mich 1992 mit Tina McLoughlin bekannt, einer begnadeten Tinwhistle- und Akkordeon-Spielerin.
Wir musizierten beim 10jährigen Jubiläum von Sean’s Donegal Language School zum ersten Mal in einem Konzert zusammen und freundeten uns an. Danach war Tina zwei Jahre lang Mitglied in der Josie White Revival Band, bevor sie mit ihrer Solo-Karriere begann.
Im Herbst 1993 ermöglichte mir Tina mit einer VIP-Karte den Zugang zum Backstage-Bereich in der Bremer Glocke, wo die legendären Dubliners zu Gast waren. Dabei lernte ich John Sheahan und die anderen Musiker kennen und produzierte ein Jahr später das musikalische Road-Movie The Dubliners in Germany. Doch dies ist eine andere, ganz eigene Geschichte, die auf der Homepage meiner Band unter www.josiewhite.de ausführlich erzählt wird.
Im August 2001 war Tina nochmals als Gast-Musikerin dabei, als wir mit der Josie White Revival Band auf der Azoren-Insel Santa Maria beim Mare de Agosto Festival aufgetreten sind. Auch darüber gibt es einen schönen, von meinem Freund und Kameramann Ulli Scholz gedrehten dokumentarischen Musik-Film und einen längeren Trailer bei YouTube.
Tina McLoughlin lebte viele Jahre in Dublin und ist vor kurzem nach West Cork an der irischen Südwest-Küste umgezogen.
Auf meiner CD spielt Tina bei Emigrant’s Farewell Tinwhstle und lässt mit ihrem Klang die guten alten Zeiten des Irish-Folk-Revivals der 70er Jahre wieder aufleben.

Julian Fischer
Julian Fischer

Julian Fischer kenne ich seit seiner frühester Kindheit, denn meine Frau und ich sind schon seit vielen Jahren mit seinen Eltern befreundet.
Während der letzten drei Jahrzehnte konnte ich beobachten und teilweise auch miterleben, wie Julian zu einem Ausnahme-Gitarristen auf höchstem Niveau heranwuchs.
Ich erinnere mich noch gut an unser Sommerfest im Juni 2001, als er mit gerade mal zehn Jahren auf der akustischen Gitarre Layla von Eric Clapton spielte und wenig später seine eigene Jugendband - die Five Planets - gründete, unter Anleitung seines damaligen Lehrmeisters Dave Goodman.
Zunächst inspiriert vom Blues widmete er sich bereits mit 13 Jahren dem Jazz. Schon bald vollzog er nicht nur Quantensprünge auf der Gitarre, sondern begann ebenfalls, Musik zu komponieren.
Mittlerweile ist er ein vielsaitiger Musiker, der sämtliche Genres der Gitarrenkunst virtuos beherrscht - von klassisch anmutenden akustischen Kompositionen über komplexe Jazz-Stücke bis hin zu Blues und Heavy Metal.
Für meine CD hat Julian bei Dunlavin Green mit der Gitarre einen dichten Klangteppich gewebt, der diesem dramatischen Stück eine entsprechende Atmosphäre verleiht. Seine fulminanten Soli, die er in den beiden Instrumental-Passagen des Stücks spielt, verursachen bei mir jedes Mal eine Gänsehaut, wenn ich sie höre.

Frank Czubaiko
Frank Czubaiko

Im Sommer 1992 wurde ich im Rahmen eines Bildungsurlaubes als Referent zum Thema: Hinter den Kulissen der Medienlandschaft engagiert. Einer der Teilnehmer war Frank Czubaiko, der von seinen Freunden und Kollegen mit Spitznamen stets „Czubi“ genannt wird. Nach einem erinnerungsträchtigen Kegelabend mit vielen lustigen Geschichten aus der aufregenden Arbeit der Kriminalpolizei behielt ich ihn in guter Erinnerung.
Einige Jahre später trafen wir uns in der Findorffer Orange wieder. Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass er Mundharmonika und Gitarre spielt und Country-Musik macht. In den letzten 25 Jahren luden wir ihn öfter ein, bei einigen Stücken als special guest in der Josie White Revival Band mitzuspielen, was ihm stets einen Höllenspaß gemacht hat, wie er sagt.
Während des Corona-Lockdowns produzierte ich einige Videos mit ihm, bei denen er als Sänger, Gitarrist und Mundharmonika-Spieler fungiert. Czubi hat außerdem eine eigene Band, mit der er unter dem Namen Keep it Country bei diversen Gelegenheiten auftritt.
Auf meiner CD ist er bei zwei Stücken dabei. Bei Paddy’s Green Shamrock Shore spielt er ein schönes Solo auf der Mundharmonika, ein Instrument, das vermutlich bei vielen Überfahrten nach Amerika dabei war und bei Diamantina Drover erzeugt er mit den Klängen seiner Harp die passende Lagerfeuer-Atmosphäre der Viehtreiber im australischen Outback, von denen einige vielleicht auch schon „120 Schweine nach Beirut“ gefahren haben.

Bernd Wesemann
Bernd Wesemann

Als wir im Herbst 2001 mit unserer gerade fertig gestellten Dokumention über das große Abenteuer der Josie White Revival Band beim Mare Agosto Festival auf Santa Maria / Azoren im damaligen Kino 46 in Bremen-Walle Premiere feierten, versammelten wir uns im Anschluss an den Film im Café des Medienzentrums zu einer Musik-Session. Bei dieser Gelegenheit saß ein Musiker neben mir, der auf seinem Tenorbanjo knackige Tunes spielte: Bernd Wesemann. Dass er außerdem auch noch Bouzouki, Mandoline und Gitarre spielen kann, erfuhr ich etwas später bei einer der Irish Sessions, die in den darauf folgenden Jahren in der Orange stattfanden.
Seit der Zeit kenne ich Bernd als einen feinen Musiker, der bei den Sessions nicht nur zu denjenigen gehört, die eine Session tragen können, sondern auch immer wieder neue Tunes und bei den Songs schöne Licks und Begleitmelodien einbringt. Daher hatten wir ihn auch schon einige Male als special guest bei den Konzerten und Sessions der Josie White Revival Band dabei.
Auf meiner CD hat Bernd Wesemann bei zwei Stücken mitgewirkt. Bei Paddy’s Green Shamrock Shore und Emigrant’s Farewell untermalt er mit seiner irischen Bouzouki den Sound der 70er Jahre und bringt zusätzlich ein bisschen Planxty-Feeling ein.

Dave Goodman
Dave Goodman

Dave Goodman habe ich zum ersten Mal Mitte der 90er Jahre bei der Breminale im Duo mit dem Bassisten David Jehn gehört. Was mich neben seinen intensiv vorgetragenen Songs und seinem grandiosen Gitarrenspiel vor allem beeindruckte, war seine unprätentiöse Art, sich auf der Bühne zu präsentieren.
Persönlich lernten wir uns auf einer Geburtstagsfeier von Klaus-Peter Fischer kennen, dem Vater von Julian Fischer. Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass Dave auch ein technisch versierter Audio-Techniker ist. Daher fragte ich ihn, ob er bereit sei, die Aufnahmen für die nächste CD meiner Band zu machen. Dave war von der Idee sofort begeistert und so konnten wir unsere damalige CD In the heart of the Centre auf den Weg bringen.
Kurze Zeit später produzierte ich eine DVD mit einem biografischen Porträt über ihn als Musiker (Titel: Blue) und in den darauf folgenden Jahren das eine oder andere Video, z.B. die Rensow Sessions. Mit Dave war ich 2013 knapp zwei Wochen in Irland unterwegs, auf den Spuren seiner irischen Vorfahren mütterlicherseits - eine Reise, bei der auch einige der Fotos zu meiner neuen CD entstanden sind.
Mit seiner National-Resonator-Gitarre hat Dave Goodman beim Townes-van-Zandt-Klassiker Pancho & Lefty atmosphärische Klänge erzeugt, die mich an Wim-Wenders’ Paris, Texas erinnern und das Solo, das Dave dem Song geschenkt hat, ist natürlich „vom obersten Regal“ - und das sagt nicht nur Dieter Bohlen.

Guido Plüschke
Guido Plüschke

Als bisher einziger Nicht-Ire hat Guido Plüschke vor einigen Jahren den 3. Platz bei den World Bodhrán Championships gewonnen - eine Auszeichnung, die zeigt, dass es sich bei diesem Musiker um einen echten Virtuosen handeln muss.
Guido habe ich eigentlich zweimal kennengelernt. Zum ersten Mal sind wir uns Ende der 90er Jahre bei einem Doppelkonzert der Josie White Revival Band mit seiner damaligen Band Garifin begegnet und zum zweiten Mal ziemlich genau 10 Jahre später, als er bei der Bremer Volkshochschule einen Kurs zur irischen Rahmentrommel durchführte. Bei dieser Gelegenheit fragte er mich, ob ich mir vorstellen könnte, mit ihm eine Lehrfilm-DVD über die Bodhrán zu produzieren. Ich willigte ein unter der Bedingung, dass wir dann auch gemeinsam nach Irland fahren müssten, um dort Film-Aufnahmen für ein Porträt über ihn als Musiker zu machen. Er war sofort einverstanden und so konnte das Projekt in Angriff genommen werden.
Im April 2011 habe ich Guido dann - gemeinsam mit meinem Freund und Kameramann Ulli Scholz - nach Irland begleitet, wo wir eine gute Woche Zeit hatten, um von Ort zu Ort zu fahren und bei diversen Sessions und Rehearsals die Aufnahmen für das Porträt und die DVD zu realisieren - Hit the Goat.
Wiederum knappe zehn Jahre später fragte ich Guido, ob er auf meiner CD bei einigen Stücken mitwirken könne. Er war sofort dazu bereit und hat zu zwei Songs seine filigrane Bodhrán-Technik eingebracht: bei Emigrant’s Farewell einen subtilen Groove, der dem Stück eine wunderbare Leichtigkeit verleiht und bei Fisherman’s Blues einen erdigen Beat, der an einen über die Gleise dahin rollenden Zug erinnert.

Burghard Bock
Burghard Bock

Die Geschichte des schmackhaft klingenden Duos Bock ’n Burger beginnt bei der Neuauflage des Irland-Festivals Beyond the Green Fields, das ich 2013 in der Bremer Volkshochschule organisiert und durchgeführt hatte.
In der Konzert-Pause kamen wir ins Gespräch und ich erzählte ihm von den Sessions in der Orange, wo er einige Zeit später auftauchte. Bei dieser Gelegenheit konnte ich feststellen, dass er ein hervorragender Geiger und Mandolinenspieler ist, der in zwei Bands musiziert: Grass ’n Groove und Paradawgma. Burghard spielt Bluegrass, irische und schottische Musik, Jiddisch, Blues und Jazz. Wir kamen sehr schnell auf einen gemeinsamen musikalischen Nenner und beschlossen, als Duo hin und wieder gemeinsam Musik zu machen.
Burghard bereichert meine Songs mit leckeren fills und licks und wenn wir zusammen Songs oder Tune-Sets spielen, dann haben wir viele Möglichkeiten, die verschiedenen Instrumente zu kombinieren. Inzwischen haben wir schon etliche Auftritte hinter uns. Es macht jedes Mal viel Spaß mit ihm zu musizieren, auch wenn er als special guest in der Josie White Revival Band mit von der Partie ist.
Für meine CD hat Burghard das Song-Menü von Pancho & Lefty mit Fiddle und Mandoline gewürzt. Er hat den von einem mexikanischen Trio gespielten Trompetensatz im Original-Song (The Late Great Townes van Zandt) auf die Geige übertragen und mich mit seinen „Mariachi-Strings-Arrangements“ dermaßen verzückt, dass ich sie mir immer wieder anhören muss - auch ohne Bandbegleitung.
Burghard, der neben der Musik auch als Musiklehrer arbeitet und schon mehrere wissenschaftliche Fachbücher herausgebracht hat, hatte außerdem auch noch Bock auf die Burger-Texte zum Booklet, so dass er unerwartet und zusätzlich als Lektor zu Ehren kam und mir wichtige Rückmeldungen zu meinen Texten geben konnte.

Videos Corona-Sessions

Link zu den Corona-Sessions

Video There´s a place

The Josie White Revival Band - Die Story 

Zu den Videos der Story

Video Teil 1 von 7

Songs from the stonewall corner

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Video Part One

Musiker-Porträts und Musikvideos

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Video Dave Goodman Portrait

Videos in Zusammenhang mit Irland und irischer Musik

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Video Ardara Winter 1991

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